breit, breiter, S&M

30. Mai 2013

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Dass die Leute von S&M ein wenig verrückt sind, muss man wohl nicht nochmal erwähnen. Die sind konstruktions- und probierfreudig und deshalb bringen sie oft neue Teile auf den Markt, die uns ein wenig die Sprache verschlagen.

Vor ein paar Jahren gab es bereits einen Reifen für Trails von S&M. Nun haben die Leute den Reifen nochmal überarbeitet und heraus gekommen ist ein 2,425″ !!! breiter Reifen.
Auf den Markt kommt der “Mainline” Reifen wohl Ende des laufenden Jahres, aber ein paar Bilder wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten.

Bilder von The Merged

 

 

¬ by chris

Profile wird richtig straßentauglich

16. Mai 2013

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Trends kommen und gehen. So ist es in der Musik, in der Mode und natürlich auch beim tollsten Hobby der Welt: Dem BMX!

Vier Pegs stehen derzeit wieder hoch im Kurs; allgemein erlebt das Grinden wieder einen neuen Hochpunkt und das entgeht den Firmen natürlich auch nicht.

Doch gerade beim Grinden wird das Material in Mitleidenschaft gezogen und deshalb sind Teile nötig, die solchen Belastungen stand halten.

Profile hat sich hierbei etwas sehr nettes für ihr Imperial-Sprocket ausgedacht. Es ist ein Sprocket-Guard (dt. Kettenblattschutz) und wird einfach durch zwei Schrauben an dem Kettenblatt befestigt. Eine sehr einfache und effektive Methode, um einen Zahnverlust am Kettenblatt herbeizuführen.

 

Der Zahnschutz ist nur für das 25T Imperial Sprocket erhältlich, wiegt 156 Gramm und ist für 49,95 US$ im Profile-Webshop erhältlich

 

Bild von Profile

¬ by chris

die heiße Spur – Eclat’s neuer Reifen

11. Mai 2013

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Die Teile von Eclat sind durchweg durchdacht und die Jungs überlassen nichts dem Zufall. Deshalb haben nun die beiden Teamfahrer von Eclat, Nathan Williams und Shane Weston, gemeinsam einen neuen Reifen kreiert, der genau ihren Bedürfnissen entspricht. Vorrangig fahren die Beiden Street und genau das ist auch der bevorzugte Einsatzbereich des neuen “Ridgestone” Reifens.

Der Reifen ist in zwei Varianten erhätlich:
Ridgestone Slick – mit flachem Profil
Ridgestone Traction – etwas gröberes Profil

Die Reifen haben eine glatte Mitte für ein ruhiges Laufverhalten und natürlich hohe Geschwindigkeiten, und am Rand ein grobes Profil für optimalen Grip. Auch die Gummimischung wurde ausgetestet und ist laut Eclat der beste Kompromiss aus Haltbarkeit und Griffigkeit.

Zeitgemäß ist er in ordentlicher Dicke erhältlich: Der Traction mit 2,3″ und der Slick wahlweise als 2,2″ oder 2,3″

Es handelt sich um einen Drahtreifen und durch die hohe Stabilität des Pneus, sind sie nicht gerade für den Leichtbauverrückten geeignet:
Slick 2,2″: 699 Gramm
Slick 2,3″: 781 Gramm
Traction: 793 Gramm

Bilder von Eclat

¬ by chris

die Toploader-Neuigkeiten

6. Mai 2013

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Zur Zeit stehen Topload-Vorbauten hoch im Kurs und das merken selbstverständlich auch die Hersteller. Deshalb wurden in kurzer Zeit ein paar neue Vorbauten vorgestellt, die euren Lenker höher setzen und zudem noch super aussehen.

Den formschönen Profile Mulville Push Stem gibt es schon seit einiger Zeit und ist daher so gesehen keine Neuerscheinung. Aber es gibt diesen Vorbau nun auch in 58mm und in 63mm länge:

Bild von Profile

Auch von Colony gab es bereits einen Toploader (Colony Variant Stem), doch dieser war den Jungs von Colony noch nicht hoch genug. Deshalb wurde auf der Grundlage des Variant Stems ein neuer und höherer Vorbau kreiert. Leider wird die Veröffentlichung noch einige Zeit dauern. Als kleine Entschädigung ist daher anzumerken, dass er eine Versenkung für den Topbolt hat, was für ein aufgeräumtes Rad sorgen wird:

Bild von the Merged

 

Und zu guter letzt geht es mit dem neuen Fit High-Top Stem hoch hinaus. Mit ganzen 36mm ist er schon verdammt hoch. Es gibt ihn in 3 Längen (49mm, 52mm und 55mm) und in den “Farben” schwarz und silber:

Bild von FitBikeCo

¬ by chris

Cult goes Investment Casting

13. April 2013

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Viele, viele, viele Teile gibt es von Cult. Und eigentlich kann man alle Teile ohne Bedenken kaufen, weil die Sachen wirklich haltbar sind und gut ausschauen.
Aber etwas richtig spezielles / außergewöhliches / abgefahrenes gab es bis heute eigentlich nie.  Bis heute!

Cult hat nun ihren sehr beliebten Gabeln ein Upgrade verpasst und derzeit befindet sich eine Gabel mit Investment-Cast-Dropouts. Das Verfahren ist schon bei mehreren Herstellern, wie zum Beispiel der BSD Ghetto Gabel oder der WTP Scorpio Gabel bekannt .

Bei dem Verfahren werden die Ausfallenden aus Guss gefertigt, dann in die Gabelholme gesteckt und anschließend wird es miteinander verschweißt. Das bietet höchste Stabilität und kann zudem richtig clean aussehen; wie hier bei der neuen Cult Gabel.

Derzeit ist die Gabel noch ein Prototyp und wird von der Cult-Fahrern getestet. Wir bleiben daher gespannt.

Bild von: the Merged

¬ by chris

Proper und Titan

3. April 2013

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Die Naben von Proper sind als funktionell, leicht und haltbar anzusehen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen und ungefähr jeder Farbe, die man sich wünschen kann.
Doch das war ihnen nicht genug und jetzt gibt es Updates für alle Gewichts- und Materialfetischisten:

Proper bietet nun Titan-Upgrades für die Vorderrad- und Hinterradnaben an. Es besteht sowohl die Möglichkeit sich die einzelnen Achsen / Bolts nachzukaufen oder sich gleich eine Nabe mit dem Upgrade zu ordern.

Preise für die Titan-Teile sind leider noch unbekannt, genauso wie das Lieferdatum.

Bilder von ProperBikeCo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

¬ by chris

Tree 4130 v2

18. März 2013

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Tree hat mit dem Kettenblatt “4130″ seit längerer Zeit ein wunderschönes Kettenblatt auf dem Markt.

Es ist sehr filigran, aber daher leider auch etwas anfälliger für Brüche.
Da Tree das nicht auf sich sitzen lassen wollte und ihnen die Kunden etwas wert sind, haben sie sich hingesetzt und das schicke Kettenblatt überarbeitet. Heraus gekommen ist das “4130 v2″.

Das Sprocket wurde an den am stärksten belasteten Stellen verstärkt und wirkt bereits auf dem Bild haltbarer.

Links die Version 1 und rechts die neue Version 2

 

 

 

¬ by chris

BMX-Naben von Hope

27. Februar 2013

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Hope baut schon seit Jahren hochwertige Fahrradteile für den Mountainbike-Sektor. Die Teile stammen alle aus Großbritanien und überzeugen sowohl von Technik als auch dem Design.
Auf der Frostbike-Messe, die letzte Woche in Amerika war, tauchte nun ein Bild von Hinterradnaben von Hope für BMX auf.

Hope Naben sind wohl die Referenz im MTB-Bereich und das nicht ohne Grund. Die Naben halten sehr gut, es gibt unzählige Ausführungen und sind zudem formschön.
Das Design der gezeigten Naben erinnert sehr stark an die Hope Pro II. Und die Hope Pro II Naben rattern sehr laut.

Noch sind leider keine weiteren Infos über diese schönen Naben bekannt, jedoch wird es wohl wie abgebildet verschiedene Achsvarianten und Driver geben.

Das Bild stammt von RIDE-BMX

¬ by chris

Autum verbindet Street und Flatland

14. Februar 2013

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Die beiden Disziplinen Flatland und Street sind eigentlich sehr verschieden, aber dennoch gucken sich Beide gerne was vom Anderen ab. Beispielsweise sind Hang-10′s und Nose Manuals immer beliebter bei den Street fahrern.

Der deutsche Hersteller Autum hat das gemerkt und darauf reagiert und das 2013er Angebot komplett neu Aufgestellt:
Sie haben nun jeweils drei verschiedene Rahmen, Gabeln und Lenker im Angebot, welche sich je nach Einsatzgebiet unterschiedlich eignen. Das soll bedeuten, es gibt eine reine Streetreihe und eine reine Fltatlandreihe.
Und die interessante Lücke dazwischen haben sie nun auch geschlossen.

 

 

Schaut euch die Website an und macht euch selbst einen Eindruck: Autum Bikes

 

 

Bild von Autum Bikes

¬ by chris

Eclat erfindet das Rad fast neu

29. Januar 2013

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Eclat bietet keine 0815 Teile an, die aus irgendeinem Katalog geordert wurden. Sondern hinter den Teilen steckt noch Innovation und Erfindergeist.

Selbstverständlich kann man das Rad nicht neu erfinden, aber die Jungs von Eclat haben es geschafft eine Felge zu bauen, in welcher Weise es zuvor noch keine gab.
Bei der neuen Eclat Jaw Felge liegen die Speichenlöcher zum Festziehen der Nippel nicht im Felgenbett, sondern an der Felgenflanke.
Das hat den großen Vorteil, dass eine gebrochene Speiche viel schneller und entspannter gewechselt werden kann. Denn zum Speichenwechseln ist es dann nicht mehr nötig das Rad auszubauen und Reifen, Schlauch und Felgenband aus/von der Felge zu nehmen.

Das System ist einfach aber dennoch genial. Die Optik könnte jedoch nicht jedermann’s Sache sein.
Infos zum Erscheinungsdatum und dem Gewicht gibt es leider noch nicht.

 

Pictures from Eclat

¬ by chris

ein neues Kettenblatt mit Zahnschutz

17. Januar 2013

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Wie in der Mode, gibt es auch in unserem Sport trends, die sich durchsetzen, abebben und irgendwann wieder auftauchen.
Gemeint sind in diesem Fall nicht Pegs oder Bremsen, sondern Kettenblätter. Genauer gesagt  “Guard-Sprockets”, also Kettenblätter mit einem Schutz für die Zähne des Kettenblattes.

Wirklich viel Auswahl gab es zwar bei dieser Art von Kettenblättern nie, aber nun hat sich eine weitere Firma an das designen und erproben eines neues Guard-Sprockets gemacht. Dies ist keine Andere als Fit Bike Co. Der Teamfahrer und begnadete Geländerrutscher Ben Lewis testet zurzeit das neue Kettenblatt auf Herz und Nieren.

Das hübsche Blatt hört auf den Namen “Fit Key Guard Sprocket”, ein Erscheinungstermin, Größen und Farben sind jedoch noch nicht bekannt.

Picture by FitBikeCo

 

 

 

 

¬ by chris

die Kassettennabe unter den Freecoastern

7. Januar 2013

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Freecoaster oder normale Kassettennabe?

Früher musste man sich dieser Frage stellen, aber die junge Marke Ezra macht nun endgültig Schluss damit:
Karl Poynter’s Signature Nabe von Ezra ist Freecoaster und zugleich eine normale Kassettennabe in einem.

Am 30.08.2012 berichteten wir bereits hier von der Nabe.
Das ist nun nichtmehr Zukunftsmusik sondern die Nabe ist bereits käuflich für nichteinmal 170€ zu erwerben.
Die Nabe gibt es in Blau und Schwarz und der Clou für alle Grinder: die Eastern Pop ‘n Lock Hubguards passen auf die Nabe
Der Umbau von Ratternabe zum Freecoaster ist simpel und zugleich genial. Wie das ganze funktioniert und aussieht, seht ihr in diesem Video.

¬ by chris

Frohes neues Jahr

31. Dezember 2012

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Liebe BMXer, Dirtbiker und Freunde und Freundinnen des Radsports,

das Jahr 2012 hat uns wieder viele neue Teile, Innovationen und nette Gimmick’s gebracht und wir hoffen, dass wir Sie euch angenehm präsentieren konnten.

Wir danken allen jahrelangen Lesern und begrüßen selbstverständlich auch die neuen Mitleser, die 2012 zu uns gefunden haben.

Für das in ein paar Stunden startende neue Jahr wünscht euch das Leichtsinn-Team alles Liebe und Gute für 2013.

Nun rutscht’ gut rüber und genießt die Silvesternacht.

Bis nächstes Jahr in alter Frische :)

¬ by chris

Animal hat die Längsten …

30. Dezember 2012

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… Pegs mit Plastiksleeve auf den Markt gebracht.

Es ist eine längere Version von den bekannten und beliebten “Butcher Pegs”.  Die Normalen haben eine Länge von 100mm bei 34mm Durchmesser ohne, bzw. 40mm mit Plastiksleeve.

Die Langversion kommt mit einer Länge von 114mm bei gleichen Durchmessern, wie die original Butcher Pegs.

Die Rutschstangen sind aus Aluminium CNC gefräst und es gibtsie ausschließlich mit 14mm Achsaufnahmen, jedoch liegt ein 14mm auf 10mm Adapter dabei.

 

Picture from Animal

¬ by chris

Die Pedalen ohne Kugellager

13. Dezember 2012

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Bei Pedalen geht die subjektive Meinung weit auseinander: Metall oder Plastik? Beide Pedalarten haben ihre Vor- und Nachteile. Vor Allem sind Plastikpedalen jedoch erschwinglich und schonen die Schienbeine. Bei Metallpedalen hat man meist noch die Freiheit der Wahl der Lagerung. Sollen es gedichtete Industrielager oder einfache Konuslager sein.

Wie wäre es denn mit garkeinen Kugellagern?
Diese Frage hat sich auch die Firma Animal gestellt und hat seit 2009 an diesem Konzept gearbeitet. Der Grund iliegt darin, dass Animal ein Pedal entwickeln wollte, das besonders Zuverlässig und Haltbar ist. Denn es gilt: je weniger Teile ein Produkt hat, desto weniger kann kaputt gehen.

Denn vor Allem leiden die einfachen Konuslager sowie die Achse eines Pedals unter den hohen Belastungen.
Bei den Pedalen von Animal wurde auf eine Gleitlager gesetzt, welches komplett auf die Kugeln verzichtet. Des Weiteren wurde eine 17mm starke Hohlachse aus Stahl verwendet, die die Kräfte besser aushalten soll.

Das Pedal besteht aus drei Teilen:

Das System an sich ist völlig simpel und ähnelt dem, einer zweiteiligen Kurbel:
Auf die Hohlachse (die am Ende dicker ist damit der Pedalkörper nicht herunterfällt) wird der Pedalkörper gesteckt und anschließend der Abschlussring aufgesteckt. Dann wird das Ganze in die Kurbel geschraubt und durch das Anziehen mit dem Inbusschlüssel, wird das Pedal fixiert, kann sich jedoch noch drehen (was bei Pedalen wünschenswert ist)

Dieses einfache, aber geniale Pedalpaar wurde von Animal mit dem Namen „BPE“ getauft.
Die Abkürzung BPE steht für „best pedal ever“.

Erhältlich sind die Pedalen in den vereinigten Staaten seit dieser Woche in den Farben: Schwarz, Transparent-Schwarz, Blau, Rot, Violett und Transparent.
Der Kostenpunkt liegt bei gerechtfertigten 50$. Wieso das für ein paar Plastikpedalen gerechtfertigt sein soll? Man kauft ein Stück Entwicklungsarbeit, was es zuvor noch nicht gegeben hat und bekommt die wohl haltbarsten Plastikpedalen des Universums.

Der Clou: für 10$ gibt es Ersatzpedalkörper, wenn man das Pedal runtergerockt oder einfach mal Lust auf eine neue Farbe hat.

Picture from: bmxunion

 

 

¬ by chris